In 100 Tagen um die Welt

Reiseroute

 

 

1. Etappe – Christoph Kolumbus

Christoph Kolumbus   2. Etappe 3. Etappe

 

Savona (Italien) 18:00, 6. Januar 2013

Der Ausgangspunkt unserer 100-tätigen Reise rund um die Welt ist Savona. Savona ist eine italienische Stadt mit 62.345 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2011) in der Region Ligurien und Hauptstadt der gleichnamigen Provinz Savona. Der große Hafen und die Industrie sind die größten Arbeitgeber der Stadt. Weiter ist der Hafen eine bedeutende Anlegestelle für Fähren in Richtung Korsika und auch ein wichtiger Lagepunkt für die Reederei  Costa Kreuzfahrten, welche von hier aus ihre Schiffe ins Mittelmeer abfahren lässt.

Savona

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Marseille (Frankreich) 08:00 – 18:00, 7. Januar 2013

Marseille ist die wichtigste französische und eine bedeutende europäische Hafenstadt. Sie liegt am Golfe du Lion, einer Mittelmeerbucht. Die Stadt, deren Einwohner sich Marseillais nennen, ist Hauptstadt des Départements Bouches-du-Rhône in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur. Marseille ist mit 850.602 Einwohnern (Stand 1. Januar 2009) nach Paris die zweitgrößte Stadt Frankreichs. Das Ballungsgebiet Marseille hat, wenn man die unmittelbar angrenzenden Städte wie Allauch, Aubagne und Penne-sur-Huveaune hinzuzählt, ungefähr 1,35 Millionen Einwohner und ist damit nach Paris und Lyon die drittgrößte Agglomeration Frankreichs.

Marseille

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Barcelona (Spanien) 08:00 – 18:00, 8. Januar 2013

Barcelona ist die Hauptstadt Kataloniens und zweitgrößte Stadt Spaniens. Sie liegt am Mittelmeer, circa 120 Kilometer südlich der Pyrenäen und der Grenze zu Frankreich. Barcelona ist Verwaltungssitz der gleichnamigen Provinz und der Comarca Barcelonès.

Barcelona

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Funchal (Portugal) 08:00 – 18:00, 11. Januar 2013

Funchal ist die Hauptstadt der Insel Madeira und der Name des ehemaligen portugiesischen Distrikts auf Madeira. Funchal bedeutet „viele Fenchel“.
Die Stadt erhielt ihren Namen, da dort bei der Entdeckung durch die Portugiesen außerordentlich viel Fenchel wuchs.
Funchal hat 112.015 Einwohner. Zum Distrikt gehören neben der Insel Madeira auch die Insel Porto Santo und die Desertas- und Selvagens-Inseln.
In der Stadt befindet sich die Universität Madeira, die einzige Universität der Insel.

Funchal

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Bridgetown (Barbados) anstelle von St. Lucia 08:00 – 18:00, 17. Januar 2013

Barbados ist die östlichste Insel der Inselkette der Kleinen Antillen und liegt im Atlantischen Ozean. Im Gegensatz zu vielen der benachbarten Karibikinseln ist Barbados nicht vulkanischen Ursprungs, sondern stellt eine sogenannte Vorschwelle (engl. Forearc) eines Akkretionskeils dar, welcher wiederum durch ehemals unterseeische Riffkalke in die Höhe wuchs.[5] Dieses Kalksteinplateau erreicht im Mount Hillaby eine Höhe von 336 m. Die ältesten Schichten entstanden in einer Warmzeit vor ca. 125.000 Jahren, in welcher der Meeresspiegel deutlich höher lag als heute. Zu Barbados gehört neben der Hauptinsel noch das winzige, direkt vor der Ostküste gelegene Culpepper Island.

Barbados

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Grenada (Antillen) 08:00 – 18:00, 18. Januar 2013

Die Insel liegt zwischen der Karibik und dem Atlantik, etwa 200 km nordöstlich der Küste Venezuelas und südlich von Saint Vincent und den Grenadinen.

Der Staat besteht aus mehreren Inseln der Inselgruppe der Grenadinen, einem Teilarchipel der kleinen Antillen, von denen die Insel Grenada selbst die größte ist; kleinere Inseln sind Carriacou, Petite Martinique, Ronde Island, Caille Island, Diamond Island, Large Island, Saline Island, Les Tantes und Frigate Island. Der nördlich angrenzende Teil der Grenadinen gehört zum Nachbarstaat Saint Vincent und die Grenadinen. Der Großteil der Bevölkerung lebt auf der Hauptinsel Grenada, wo auch die Hauptstadt St. George’s liegt sowie die Städte Grenville und Gouyave. Die größte Siedlung auf den kleineren Inseln ist Hillsborough auf Carriacou.

Die Inseln sind vulkanischen Ursprungs und weisen sehr fruchtbare Böden auf. Das Innere der Insel Grenada ist sehr bergig. Der höchste Punkt ist der Mount Saint Catherine mit einer Höhe von 840 m über dem Meeresspiegel. In den Bergen entspringen zahlreiche kleine Flüsse. Das Klima ist tropisch: heiß und feucht in der Regenzeit und etwas kühler in der Trockenzeit. Grenada liegt am südlichen Rand des Hurrikangürtels und hat in den letzten 50 Jahren nur drei Hurrikane erlitten, davon jedoch zwei seit dem Jahr 2004.

Grenada

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Curaçao (Niederländische Antillen) 08:00 – 18:00, 20. Januar 2013

Die Insel liegt in circa 60 km Entfernung zum Festland (nördlich von Venezuela und nordöstlich von Kolumbien). Westlich von Curaçao befindet sich die Insel Aruba, die bis 1986 ebenfalls zu den Niederländischen Antillen gehörte, östlich die Insel Bonaire. Zusammen mit diesen gehört Curaçao geographisch zu den Inseln unter dem Winde. Südöstlich liegt Klein Curaçao, eine besonders bei Tauchern beliebte unbewohnte Insel, auf der nur ein Leuchtturm steht.

Die Inseln Aruba, Bonaire und Curaçao werden auf Grund ihrer Anfangsbuchstaben zusammengefasst auch als ABC-Inseln bezeichnet.

Curaçao liegt im direkten Einflussgebiet des Nordost-Passats. Da die Insel zu flach für Steigungsregen ist, bringen die Luftmassen nur relativ wenig Regen auf die Insel und da die Niederschläge auf Curaçao nicht regelmäßig erfolgen, gibt es auf der Insel keine permanenten Flüsse. Es herrscht ein semiarides Tageszeitenklima mit einem durchschnittlichen Jahresniederschlag von 550 mm und einer Jahresdurchschnittstemperatur von fast 28 °C. Die jährlichen Niederschlagsmengen sind mit Werten zwischen 200 und 1200 mm dabei jedoch recht starken Schwankungen unterworfen.

Höchste Erhebung ist der Sint-Christoffelberg mit einer Höhe von 375 m.

Curaçao

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Aruba (Niederländische Antillen) 08:00 – 13:00, 21. Januar 2013

Aruba ist eine der drei ABC-Inseln (Aruba, Bonaire, Curaçao), die geografisch zu Südamerika gehören und Teil der Kleinen Antillen in der südlichen Karibik sind. Die Insel liegt 25 Kilometer nördlich von Venezuela. Sie ist neben den Inseln Curaçao und St. Maarten sowie den Niederlanden (bestehend aus den eigentlichen Niederlanden in Europa, sowie Bonaire, Sint Eustatius und Saba in der Karibik) einer der vier gleichberechtigten Teile des Königreiches der Niederlande. Wie die anderen Landesteile hat auch Aruba eine eigene Verfassung und Regierung. Die Insel genießt vollkommene innere Autonomie.

Aruba

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Cartagena (Kolumbien) 08:00 – 18:00, 22. Januar 2013

Cartagena de Indias ist eine Stadt in Kolumbien, Hauptstadt des Departements Bolívar mit 952.036 Einwohnern (Stand 1. Januar 2005). Der Name der Stadt stammt von der spanischen Stadt Cartagena, die Carthago Nova – Neu-Karthago hieß, zur Unterscheidung diente der Zusatz Indias. Die Stadt wurde am 1. Juni 1533 von Pedro de Heredia gegründet. Sie gilt in der Geschichte als eine der ersten spanischen Stadtgründungen im Norden Südamerikas und erlebte ein schnelles Wachstum als wichtiger Hafen für die Schifffahrt des Kontinents. Die spanische Flotte kam zweimal jährlich von Sevilla oder Cádiz nach Cartagena, um hier spanische Waren wie Waffen, Rüstungen, Werkzeug, Textilien und Pferde zu vermarkten und Gold, Silber, Perlen und Edelsteine zu laden, bevor sie nach Puerto Bello und Santo Domingo den Weg fortgesetzt hat.

Cartagena

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Puerto Limon (Costa Rica) 08:00 – 18:00, 24. Januar 2013

Puerto Limón ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz Limón in dem mittelamerikanischen Staat Costa Rica.

Puerto Limón ist der Haupthafen des Landes an der Karibikküste und hat rund 100.000 Einwohner, meist afrikanischer Abstammung. Ursprünglich aus Jamaika wurden diese Arbeiter im späten 19. Jahrhundert hergebracht, um die Eisenbahnlinie von San José nach Puerto Limón zu bauen. Die Bahnlinie ließ den Export des Landes, speziell die Bananenausfuhr rapide wachsen. Bis die Linie stillgelegt wurde, war die Stadt der Haupthafen Costa Ricas. Die Bananenplantagen bilden in der Provinz Limón einen starken Wirtschaftsfaktor. Im Norden der Stadt beginnt der Tortuguero-Kanal, der sich hinter der Küste etwa 200 km weit bis Nicaragua zieht und viele Flüsse und Wasserläufe miteinander verbindet. Hier werden Bootstouren angeboten, auf denen man die heimische Flora und Fauna gut beobachten und fotografieren kann.

Puerto Limón

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Panamakanal (Panama) , 25. Januar 2013

Der Panamakanal ist eine künstliche, etwa 82 Kilometer lange Wasserstraße, die die Landenge von Panama in Mittelamerika durchschneidet, den Atlantik mit dem Pazifik für die Schifffahrt verbindet und ihr damit die Fahrt um das Kap Hoorn an der Südspitze Südamerikas erspart. Der 1914 eröffnete Kanal ist eine der wichtigsten Wasserstraßen der Welt; etwa 14.000 Schiffe durchfahren ihn pro Jahr. Bisher können ihn nur sogenannte Panamax-Schiffe passieren wie z.B. Containerschiffe mit max. 4.600 Standardcontainern (TEU); nach seinem 2007 begonnenen Ausbau (Fertigstellung 2015 geplant) sollen ihn Schiffe mit 12.000 TEU passieren können.

Panamakanal

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Puerto Vallarta (Mexico) 12:00 – 19:00, 29. Januar 2013

Puerto Vallarta (ca. 250.000 Einwohner, etwa 5 Millionen touristische Übernachtungen, Stand: 2008) ist neben Acapulco und Cancún das bedeutendste Seebad Mexikos, an einer der größten Buchten (Banderas-Bucht) Amerikas am Pazifik im Bundesstaat Jalisco gelegen. Zirka 10 km nördlich – bereits im Bundesstaat Nayarit – liegt Nuevo Vallarta, das mehr oder weniger eine Hotelstadt mit Jachthafen, Golfplätzen und kilometerlangem Sandstrand ist.

Puerto Vallarta

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Cabo St. Lucas (Mexiko) 12:00 – 19:00, 30. Januar 2013

Cabo San Lucas ist ein Ort an der äußersten Südspitze der zu Mexiko gehörenden Halbinsel Niederkalifornien. Zusammen mit seiner etwa 30 Kilometer östlich gelegenen Schwesterstadt San José del Cabo bildet San Lucas den südlichsten Landkreis Los Cabos im Bundesstaat Baja California Sur.

Das Wahrzeichen von San Lucas ist der 62 Meter hohe Felsen El Arco am südlichen Ende der Halbinsel. Während er bei Ebbe durch einen Strandspaziergang von der nahegelegenen Playa del Amor erreichbar ist, versinkt der ihn umgebende Sandstrand bei Flut im Pazifik.

Obwohl die Gegend um San Lucas vermutlich bereits seit Jahrtausenden besiedelt war, entstand das ehemalige Dorf erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Während die Bewohner anfangs nahezu ausschließlich vom Fischfang lebten, bildet heute der Tourismus die Haupteinnahmequelle. Denn durch seine überaus attraktive Lage, nach mehreren Seiten hin vom Meer umgeben zu sein (westlich und südlich liegt der Pazifik, östlich die Cortes-See), wurde der Ort zunehmend als begehrtes Feriendomizil der Superreichen aus den USA entdeckt.

Cabo San Lucas

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San Diego (Kalifornien) 06:00 – 19:00, 1. Februar 2013

San Diego ist die zweitgrößte Stadt im US-Bundesstaat Kalifornien und die achtgrößte der Vereinigten Staaten. Die Stadt hat 1.307.402 Einwohner (2010)[1] und liegt im Südwesten von Kalifornien nahe der Grenze zu Mexiko. San Diego ist Sitz der Countyverwaltung des San Diego County.

Wegen des angenehmen Klimas wird San Diego von seinen Bewohnern als „America’s Finest City“ bezeichnet. Die Strände am Pazifik erfreuen sich bei Surfern großer Beliebtheit.

San Diego liegt an einem künstlichen Hafenbecken an der Südspitze Kaliforniens, etwa 2 ½ Autostunden südlich von Los Angeles und etwa eine halbe Stunde nördlich von Tijuana, Mexiko. Im Westen wird die Stadt vom Pazifischen Ozean begrenzt. Im Osten bilden Berge sowie der Anza-Borrego Wüstenpark eine natürliche Grenze. Das Stadtgebiet dehnt sich immer weiter ins Landesinnere aus. Im Süden reicht es bis zur mexikanischen Grenze. Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt bei 17,3 °C, die durchschnittliche monatliche Niederschlagsmenge bei 24 mm. Die Winter sind generell mild mit einer Durchschnittstemperatur von 14 °C. Durch die Stadt fließt der San Diego River.

San Diego

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Los Angeles (Kalifornien) 08:00, 2. Februar 2013

Los Angeles oder auch kurz L.A., ist die größte Stadt im US-Bundesstaat Kalifornien. Sie liegt am Pazifischen Ozean und dem Los Angeles River.

Los Angeles ist mit 3.792.621 Einwohnern (2010) im Stadtgebiet nach New York die zweitgrößte Stadt der Vereinigten Staaten. Mit 11,8 Millionen Einwohnern in der Agglomeration, sowie über 12,8 Millionen Einwohnern in der Metropolregion (Metropolitan Statistical Area) und knapp 17,8 Millionen in der erweiterten Metropolregion steht die Greater Los Angeles Area unter den größten Metropolregionen der Welt an 17. Stelle. Die Einwohner von Los Angeles werden Angelenos genannt.

Los Angeles ist Hauptstadt und Verwaltungssitz des Los Angeles County. Die Stadt ist das Wirtschafts-, Geschäfts- und Kulturzentrum Kaliforniens mit zahlreichen Universitäten, Hochschulen, Forschungsinstituten, Theatern und Museen. Los Angeles ist weltgrößter Standort für die Flugzeug- und Raumfahrtindustrie und bekannt wegen der dort ansässigen Film- und Fernsehindustrie (Hollywood) und Musikszene.

Los Angeles

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2. Etappe – James Cook

James Cook 1. Etappe 3. Etappe

Los Angeles (Kalifornien)  – 19:00, 3. Februar 2013

Text siehe Los Angeles 1. Etappe

Los Angeles

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San Francisco (Kalifornien) 08:00 , 5. Februar 2013, – 13:00, 6. Februar 2013

San Francisco , offiziell City and County of San Francisco (Stadt und Kreis von San Francisco), ist eine Stadt und eine Metropolregion im US-Bundesstaat Kalifornien an der Westküste in den Vereinigten Staaten. Mit 805.235[1] Einwohnern ist sie die viertgrößte Stadt Kaliforniens. Im globalen Vergleich gilt sie neben ähnlich großen Städten wie etwa Frankfurt am Main oder Amsterdam als mittelgroße Weltstadt.

Der Name der Stadt ist spanischen Ursprungs. San Francisco ist nach dem Heiligen Franziskus, also Franz von Assisi, benannt. Ein von den Einwohnern lange Zeit verpönter, in den letzten Jahren zunehmend wieder akzeptierter Spitzname für San Francisco lautet Frisco.

Die Stadt liegt an der nördlichen Spitze der San-Francisco-Halbinsel, die die Bucht von San Francisco südwestlich abschließt. Sie wird im Westen vom Pazifik, im Norden vom Golden Gate und im Osten von der Bucht begrenzt. Im Süden liegen die 300 m hohen Twin Peaks, die von den spanischen Missionaren auf Grund ihres Aussehens „Los Pechos de la Chola“, auf Deutsch „Die Brüste des Indianermädchens“, genannt wurden. San Francisco ist auch berühmt für seine Hügel, die ab dreißig Metern Höhe Hill genannt werden; im gesamten Stadtgebiet gibt es zweiundvierzig. Um die mitunter sehr steilen Straßen überwinden zu können, entwickelte Andrew Smith Halli um 1870 die Cable Cars. Die Belle of the Bay, wie die Stadt auch liebevoll genannt wird, ist eine der bedeutendsten Hafenstädte an der Westküste Nordamerikas. Diese Bedeutung erlangte die Stadt durch den vom Meer geschützten Naturhafen. In der Bucht von San Francisco liegen die bekannte, heute nur noch als Museum dienende Gefängnisinsel Alcatraz, die Angel Island, Treasure Island, Yerba Buena Island und weitere kleine Inseln. Im Pazifik vor San Francisco liegen die Farallon-Inseln.

San Francisco 

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Honolulu (Hawaii) 08:00, 11. Februar 2013 – 18:00, 12. Februar 2013

Honolulu ist die Hauptstadt des US-Bundesstaates Hawaii und befindet sich an der Südküste der Insel Oʻahu. Sie ist eine der größten Städte des Pazifiks und der einwohnerreichste Census-designated place der Vereinigten Staaten. Fast jeder ausländische Tourist landet hier auf dem größten Luftdrehkreuz des Pazifiks. Honolulus Stadtteil Waikīkī ist mit seiner exponierten Lage und der enormen Hotelkapazitäten ein attraktives Touristikziel. Auf Deutsch bedeutet Honolulu „beschützter Hafen“.

Honolulu

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Pago Pago (Amerikanisch Samoa) 08:00 – 19:00, 17. Februar 2013

Pago Pago ist der Hauptort von Amerikanisch-Samoa und liegt auf der Insel Tutuila.Er besitzt einen internationalen Flughafen und ist Hauptumschlagplatz für Waren und touristische Aktivitäten der gesamten Inselgruppe. Die Tagesmitteltemperatur liegt ganzjährig bei 20-30 °C.

Pago Pago

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Suva (Fidschi) 08:00 – 19:00, 20. Februar 2013

Suva (auch Suwa) ist die Hauptstadt Fidschis. Sie liegt an der südöstlichen Küste der Hauptinsel Viti Levu in der Central Division, deren Hauptstadt sie ebenfalls ist. Suva wurde 1877 zur Hauptstadt ernannt, nachdem sich die vorherige Hauptstadt Levuka auf Ovalau als zu eng erwiesen hatte.

Suva

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Auckland (Neuseeland) 08:00 – 20:00, 23. Februar 2013

Der Ballungsraum Auckland auf der Nordinsel Neuseelands ist mit über 1,4 Millionen Einwohnern – einem Drittel der Landesbevölkerung – die mit Abstand größte Agglomeration des Landes. Die Māori-Bezeichnung Tāmaki-makau-rau bedeutet „Eine junge Schönheit mit 100 Liebhabern“, während Ākarana die transkribierte Version von „Auckland“ ist.

Mit Wirkung vom 1. November 2010 verloren die Städte Auckland City, Manukau City, North Shore City und Waitakere City, sowie die Distrikte Franklin District, Papakura District, Rodney District und die Auckland Region durch Zusammenlegung ihre Eigenständigkeit. Auckland Council, per Kommunalwahl vom 9. Oktober 2010 politisch legitimiert, fasst seitdem alle vorherigen Verwaltungseinheiten unter der Regierung mit einem Bürgermeister und 20 Stadträten zusammen. Wenn politisch oder verwaltungstechnisch gesehen heute von Auckland als Stadt gesprochen wird, verbirgt sich immer der Auckland Council dahinter.

Das landschaftliche Bild des multikulturellen Auckland wird von den ungefähr 50 inaktiven Vulkanen geprägt, über deren Rücken sich die Großstadt erstreckt. Ihnen verdankt die Stadt die weitläufigen Parkanlagen, die bis ins Zentrum reichen. Die Lage an geschützten Meeresbuchten trägt ebenfalls wesentlich zum Bild Aucklands bei, nicht zuletzt durch die zahlreichen Segelboote, die der Stadt den Beinamen City of Sails einbrachten

Auckland

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Wellington (Neuseeland) 08:00 – 20:00, 24. Februar 2013

Wellington ist die Hauptstadt von Neuseeland und nach Auckland der zweitgrößte Ballungsraum des Landes. Sie hat 448.956 Einwohner und befindet sich an der Südspitze der neuseeländischen Nordinsel. Das Gebiet ist das politische und kulturelle Zentrum des Landes sowie Mittelpunkt der neuseeländischen Film- und Theaterindustrie. Der Rang als Kulturhauptstadt Neuseelands ist jedoch durch das in diesem Bereich aufstrebende Auckland bedroht. Bekanntheit erlangte Wellington für seine malerische Lage zwischen Naturhafen und grünen Hügellandschaften, in die abgestufte Vororte eingebettet sind, die oft aus kolonialen Villen bestehen.

Die Māori-Bezeichnung Te Whanganui-a-Tara bezieht sich auf den angrenzenden Wellington Harbour und bedeutet übersetzt „Der große Hafen des Tara“, während Pōneke nur die transkribierte Version von „Port Nick“, der früheren Bezeichnung für die Stadt ist. Dank ihrer Lage an einer Landspitze bietet die Stadt eine Angriffsfläche für starke Windströmungen, daher auch der Spitzname der Stadt:Windy Wellington, also „Windiges Wellington“.

Wellington

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Sydney (Australien) 13:00, 28. Februar 2013 – 18:00, 2. März 2013

Sydney ist eine Stadt in Australien und die Hauptstadt des Bundesstaates New South Wales. Sie wurde am 26. Januar 1788 gegründet und ist mit 3,64 Millionen Einwohnern (2006)  im städtischen Gebiet (Urban Centre) die größte Stadt des australischen Kontinents. In der Metropolregion (Sydney Statistical Division) leben 4,12 Millionen Menschen (2006).

Die aus der Kernstadt Sydney City mit 177.000 Einwohnern (2009) und 37 weiteren Gemeinden bestehende Agglomeration ist das Industrie-, Handels- und Finanzzentrum Australiens und ein wichtiger Tourismusort. Auch zahlreiche Universitäten, Museen und Galerien befinden sich hier. Sydney ist römisch-katholischer und anglikanischer Erzbischofsitz.

Fälschlicherweise wird Sydney oft für die Hauptstadt Australiens gehalten. Dies ist in Wirklichkeit Canberra.

Sydney

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Melbourne (Australien) 08:00 – 20:00, 4. März 2013

Melbourne ist die Hauptstadt des Bundesstaates Victoria in Australien. Sie ist mit 3,37 Millionen Einwohnern (2006) nach Sydney die zweitgrößte Stadt des australischen Kontinents. In der Metropolregion (Melbourne Statistical Division) leben 4,08 Millionen Menschen (2006). Die Einwohner von Melbourne werden im englischen „Melburnians“ genannt. Melbourne wurde 1837 nach dem damaligen britischen Premierminister Lord Melbourne benannt und ist katholischer sowie anglikanischer Erzbischofsitz.

Die aus der Kernstadt Melbourne City mit 71.380 Einwohnern (2006) und 30 weiteren Gemeinden bestehende Agglomeration ist das wichtigste wirtschaftliche, kulturelle und politische Zentrum Victorias. Zur Bevölkerung der Stadt gehören viele Einwanderer, die chinesischer, britischer, griechischer, italienischer, irischer, kroatischer oder vietnamesischer Herkunft sind.

Aufgrund von Erhebungen der Zeitschrift The Economist ist Melbourne in den Jahren 2002, 2004, 2005, 2011 und 2012 zu der lebenswertesten Stadt der Welt (unter Berücksichtigung der kulturellen Gegebenheiten, des Klimas, den Lebenshaltungskosten und des sozialen Umfeldes) gewählt worden.

Melbourne

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Perth (Australien) 08:00 – 22:00, 8. März 2013

Perth wurde am 12. August 1829 am Swan River nahe dessen Mündung in den Indischen Ozean von Captain James Stirling gegründet, mit dem Ziel, die Franzosen von der Besiedlung des australischen Westens abzuhalten. Die offizielle Gründung von Perth war im Jahre 1856. Die Stadt wurde auf Wunsch des britischen Kriegs- und Kolonialministers Sir George Murray nach der schottischen Stadt Perth benannt, in der er geboren war.

Die nächstliegende größere Stadt Adelaide liegt 2139 km entfernt. Heute leben etwa 1,65 Mio. Einwohner in Perth und ca. 1,8 Mio. Einwohner im Ballungsgebiet von Perth.

Perth bezeichnet im eigentlichen Sinne den Großraum Perth, die Metropolitan Area Perth. Sie besteht heute aus 30 selbständigen Kommunen mit eigenen Verwaltungen (Local Government Areas). Die eigentliche City of Perth ist vergleichsweise klein. Sie beherbergt unter anderem das Bankenviertel und die Börse, das Vergnügungsviertel Northbridge, eine Einkaufsmeile als Fußgängerzone (Hay Street/Murray Street) und den Sitz des Landesparlaments. Sie hat nur gut 12.000 Einwohner.

Perth

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Singapur (Singapur) 08:00, 14. März 2013

Der Staat Singapur liegt südlich der Johorstraße unmittelbar vor dem Südende der Hinterindischen und der Malaiischen Halbinsel, auch Malakka-Halbinsel genannt, also unmittelbar am südlichsten Ausläufer des asiatischen Festlandes. Dort befindet er sich zwischen Malaysia im Norden und Indonesien im Süden auf einer Hauptinsel, drei größeren und 56 weiteren kleineren Inseln. Im Süden trennt die Straße von Singapur die Inselgruppe von Indonesien.

Die Stadt Singapur, die den Großteil des Inselstaats einnimmt, liegt auf einer Insel, die im Norden durch einen künstlichen Damm, den Johor-Singapore Causeway, mit der Stadt Johor Bahru und im Westen durch eine Brücke, den Second Link, mit dem Festland (Malaysia) verbunden ist. Die höchste Erhebung des Inselstaats ist mit 176 Metern der Bukit Timah Hill im Bukit-Timah-Reservat.

Aufgrund der knappen Landfläche – sie erreicht kaum die Größe Hamburgs – spielt für Singapur die Landgewinnung eine große Rolle. Das Erdmaterial wird dazu von eigenen Bergen, dem Meeresboden oder von Nachbarstaaten entnommen. Dadurch stieg die Landfläche von 581,5 km² in den 1960er Jahren auf heute 710,2 km² und soll bis 2030 noch um etwa 100 km² (800 km²) wachsen.

Singapur

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3. Etappe – Marco Polo

Marco Polo 1. Etappe 2. Etappe

Singapur (Singapur) – 18:00, 16. März 2013

Text siehe Singapur 2. Etappe

Singapur

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Port Klang (Malaysia) 08:00 – 18:00, 17. März 2013

Port Klang (ehem. Port Swettenham; Malaiisch: Pelabuhan Klang) ist der bedeutendste und größte Seehafen Malaysias. Er befindet sich im Distrikt Klang im Bundesstaat Selangor und wurde 1893 gegründet.

2004 zählte er zu den 20 geschäftigsten Containerhäfen weltweit. Der Hafen wird seit dem 1. Juli 1963 durch die Port Klang Authority (eine Behörde) verwaltet, die auch die anderen drei Häfen des Distriktes betreibt (North Port, South Port und West Port). Im Distrikt existierte zuerst der South Port, der bis dahin der Eisenbahnverwaltung (Malayan Railway Administration) unterstellt war.

Port Klang

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Langkawi (Malaysia) 08:00 – 18:00, 18. März 2013

Langkawi (Pulau Langkawi) ist die Hauptinsel und zugleich der Name einer Inselgruppe von rund 100 Kalksteininseln, von denen allerdings nur 3 bewohnt sind, vor der Nordwestküste von Malaysia.

Hauptinsel ist Pulau Langkawi, eine der bekanntesten Ferieninseln von Malaysia. Sie liegt im Bundesstaat Kedah an der Westküste des Landes, nahe der Grenze zu Thailand. Der Hauptort dieser Insel ist Kuah. Der bedeutendste Strand ist der Pantai Cenang. Kuah liegt im Südosten der Insel, der Strand Pantai Cenang aber circa 20 Kilometer entfernt im Westen. Die zwei Inseln im Norden Malaysias -Langkawi und Penang- unterscheiden sich im Typus stark. Penang ist stark urbanisiert und hat viel Ursprünglichkeit verloren. Langkawi aber ist eher spärlich besiedelt und der allgegenwärtige Dschungelwald verleiht Langkawi etwas Geheimnisvolles und Magisches. Langkawi wird von seinen Bewohnern auch „Little Paradise“ genannt und die 99 Inseln sind als Geopark in die Liste der Weltkulturerben aufgenommen. Langkawi ist eine Duty-Free-Zone, daher wird kein Zoll und keinerlei Steuer erhoben. So ist zum Beispiel Alkohol deutlich billiger als im Rest Malaysias. Ebenso werden die üblichen 5% Government Tax nicht erhoben. Der Tsunami vom 25.12.2004 hat auch in Langkawi enorme Schäden angerichtete, allerdings ist davon nichts mehr zu sehen. Alle beschädigten Hotels und Resorts wurden wieder aufgebaut und erfreuen sich grosser Beliebtheit.

Langkawi

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Phuket (Thailand) 09:00, 19. März – 18:00, 20. März 2013

Die Insel Phuket liegt in der Andamanensee im Süden von Thailand. Mit einer Länge von etwa 50 km und einer Breite von etwa 22 km ist sie etwa 543 km² groß und damit Thailands größte Insel. Sie besitzt als einzige Insel den Status einer Provinz (Changwat).

Die Insel ist durch eine schmale Wasserstraße vom Festland getrennt: Captain James Forrest berichtete 1784 von einem schmalen Isthmus, etwa 1 Meile lang und eine halbe Meile breit, der nur bei Flut von etwa 10 Fuß Wasser bedeckt war.

An der Westküste gibt es zahlreiche malerische Sandstrände, von denen einer, der Patong-Strand, nach Aufzeichnungen von Captain Alexander Hamilton noch Anfang des 18. Jahrhunderts einen vorzüglichen Schutzhafen für Segelschiffe bei Nordost-Monsun bot. Heute sind viele Strände das Ziel touristischer Pauschalurlauber aus der ganzen Welt.

Phuket

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Colombo (Sri Lanka) 08:00 – 18:00, 23. März 2013

Colombo ist seit dem 5. Jahrhundert als Hafenstadt bekannt, die unter anderem römischen, arabischen und chinesischen Händlern als Station diente. Seit dem 8. Jahrhundert siedelten sich dort muslimische Händler an. (Noch heute ist das nahe beim Hafen gelegene Marktviertel Pettah hauptsächlich von Muslimen bewohnt.)

Im 16. Jahrhundert nahmen die Portugiesen einige Küstengebiete Sri Lankas, unter anderem Colombo und seinen Hafen, in Besitz. Sie gaben ihm den Namen Kolamba (anglisierend Colombo) was auf Sinhala Hafen bedeutet. Die Stadt wurde das Zentrum des lukrativen Gewürzhandels, wobei Zimt lange Zeit die Hauptrolle spielte. Zum Schutz des Hafens errichteten die Portugiesen ein Fort. Es wurde 1656 von den Niederländern erobert, die dann die portugiesischen Besitzungen übernahmen und den Gewürzhandel fortführten. 1796 eroberten die Briten Sri Lanka von den Niederländern und machten es 1802 zur Kronkolonie, deren Hauptstadt Colombo wurde. Es hat damit nach über 600 Jahren Anuradhapura abgelöst.

Nach der Unabhängigkeit Sri Lankas 1948 war Colombo weiterhin Hauptstadt. Seit 1982 befindet sich der Regierungssitz des Landes aber in Sri Jayawardenepura im Südosten Colombos.

Colombo

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Kochi (Indien) 12:00, 24. März – 12:00, 25. März 2013

Kochi, früher Cochin, ist eine Stadt im Bundesstaat Kerala im Süden Indiens, an einem Naturhafen der Malabarküste gelegen. Die Stadt hat rund 600.000 Einwohner (Volkszählung 2011), der Ballungsraum insgesamt rund 2,1 Millionen. Damit ist Kochi zwar nur die zweitgrößte Stadt Keralas, aber Zentrum des größten Ballungsraums des Bundesstaates.

Die Herkunft des Namens „Kochi“ ist nicht eindeutig geklärt, die gängigste Theorie ist aber, dass sich der Name von „kochazhi“ herleitet, was auf Malayalam „kleine Lagune“ bedeutet. Andere Theorien besagen, dass die Stadt ihren Namen chinesischen Kaufleuten verdanke oder dass der Name von „kaci“ (Malayalam: „Hafen“) komme.

Der Aufstieg Kochis begann mit der Zerstörung des Hafens der etwa 38 km entfernten antiken Stadt Muziris (heute Kodungallur) durch eine Flutkatastrophe im Jahre 1341. Eben jene Flut schuf jedoch auch das Hafenbecken von Kochi. Fortan entwickelte sich die Stadt zum bedeutendsten Hafen an der indischen Westküste für den Gewürzhandel mit China und dem Nahen Osten.

Kochi

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Goa (Indien) 09:00 – 17:00, 26. März 2013

Goa ist der kleinste indische Bundesstaat. Er liegt an der mittleren Westküste Indiens. Goa hat eine Fläche von 3.702 Quadratkilometer und knapp 1,5 Millionen Einwohner (Volkszählung 2011). Die Hauptstadt Goas ist Panaji, von den Portugiesen Pangim, von den Briten Panjim genannt.

Goa ist nach der ehemals gleichnamigen Stadt, heute Velha Goa, benannt. Die Region war rund 450 Jahre lang portugiesische Kolonie und weist daher eine besondere kulturelle Prägung auf. Kaum ein indischer Bundesstaat ist kulturell so nachhaltig von einer europäischen Kolonialmacht beeinflusst worden wie Goa. Dies zeigt auch der hohe katholische Bevölkerungsanteil.

Goa

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Mumbai (Indien) 08:00 , 27. März – 18:00, 28. März 2013

Mumbai, bis 1996 offiziell Bombay, ist die Hauptstadt des Bundesstaates Maharashtra in Indien und die wichtigste Hafenstadt des Subkontinents. Sie liegt auf der Insel Salsette vor der Westküste Maharashtras. Das Stadtzentrum befindet sich auf einem schmalen Landstreifen, der von der sumpfigen Küste in das Arabische Meer hineinragt. Die Stadt ist das wirtschaftliche Zentrum Indiens. Sie ist Verkehrsknoten und Kulturzentrum mit Universitäten, Theatern, Museen und Galerien.

Mumbai ist mit 12,5 Millionen Einwohnern in der eigentlichen Stadt (das heißt ohne Vorortgürtel) die größte Stadt Indiens und eine der bevölkerungsreichsten Städte der Welt. Mit 18,4 Millionen Einwohnern in der „Mumbai Metropolitan Region“ (MMR), die auch die nördlichen Gebiete mit der Stadt Thane einschließt, gehört Mumbai auch zu den größten Metropolregionen der Welt (Zahlen jeweils Volkszählung 2011).

Zahlreiche Gebäude im Zentrum Mumbais sind in einer regionalen Variation des Historismus erbaut worden, die teilweise britisch inspiriert und teilweise eine britische Interpretation des Mogul-Baustils ist. Zwei Baudenkmäler der Stadt, der Chhatrapati Shivaji Terminus und die Höhle von Elephanta stehen auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.

Mumbai

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Abu Dhabi (Abu Dhabi) 08:00 – 24:00, 31. März 2013

Abu Dhabi ist die Hauptstadt des gleichnamigen Emirats Abu Dhabi und der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE).

Der Kern der Stadt mit ihren 621.000 Einwohnern befindet sich auf einer 70 Quadratkilometer großen Insel im Mangrovengürtel. Mit dem Festland verbunden ist sie durch die Mussafa-Brücke, die al-Maqtaa-Brücke und die Sheikh-Zayed-Brücke. Die Hauptinsel ist von einem Kranz künstlich erweiterter oder neu aufgespülter Inseln umgeben, die zur Zeit erst zum Teil bebaut sind und das Siedlungsgebiet erweitern.

An der dem offenen Meer zugewandten nordwestlichen Flanke der Insel befindet sich die Corniche, an der seit 2003 weiter Land gewonnen wurde. Am Nordende der Corniche befindet sich ein ca. 1 km breiter und 5 km langer Streifen, den man aufgrund seiner verdichteten Bebauung als Stadtzentrum betrachten kann.

Abu Dhabi

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Dubai (Dubai) 08:00, 1. April – 13:00, 2. April 2013

Dubai ist die Hauptstadt des gleichnamigen Emirats der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) am Persischen Golf.

In der Stadt Dubai (manchmal zur Abgrenzung vom Emirat Dubai als Dubai-Stadt bezeichnet) leben ca. 85 % der Einwohner des Emirats, die letzte verfügbare Angabe war 1,816 Mio. Einwohner (Stand Mai 2010). Deshalb spielt sich hier fast das gesamte wirtschaftliche, soziale, kulturelle und politische Leben des Emirats ab.

Eine genaue Erhebung ist kompliziert, da die migrationsbedingten Schwankungen groß sind. So kommen jährlich mehrere zehntausend feste und residentielle Einwohner dazu, und ständig leben rund 250.000 Arbeitsmigranten überwiegend aus Südasien noch auf Jahre im Emirat oder angrenzend.

Dubai Stadt liegt am Nordrand des Emirats Dubai und wird geteilt durch den Dubai Creek, einer 100 bis 1300 Meter breiten und ca. 14 Kilometer langen Bucht des Persischen Golfs. Früher befanden sich hier die damals unabhängigen Städte Daira auf der Nord- und Bur Dubai auf der Südseite. Brücken befinden sich nur etwas abseits vom Ortskern; Fußgänger werden mit kleinen Personenfähren (Abras)auf die gegenüberliegende Seite transportiert.

Die Stadt erstreckt sich vor allem nach Süden entlang des Strandes von Jumeirah und der Scheich-Zayid-Straße, da Dubai im Norden direkt an das Emirat Schardscha grenzt. Im jenseits der Grenze liegenden Schardscha-Stadt wohnen wegen der günstigeren Mieten viele der in Dubai beschäftigten Arbeitnehmer.

Dubai

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Muscat (Oman) 08:30 – 18:00, 3. April 2013

Maskat ist die Hauptstadt Omans und des gleichnamigen Gouvernements Maskat.

Der Name bedeutet Ort des Fallens, was von der Nutzung als Ankerplatz oder von den steil abfallenden Bergen abgeleitet werden kann. Die eigentliche Stadt besitzt nur ca. 30.000 Einwohner, zusammen mit ihren Vororten Matrah, Ruwi, Qurum, Sib bildet sie aber ein Bevölkerungszentrum von etwa 880.200 Menschen (2005). Im gesamten Gouvernement Maskat sind es ca. 1,3 Millionen, was ca. 60 % der Gesamtbevölkerung Omans entspricht.

Muscat

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Salalah (Oman) 08:00 – 18:00, 5. April 2013

Salalah ist eine Stadt im Südwesten des Sultanats Oman. Sie ist die Hauptstadt des Gouvernements Dhofar.

Salalah

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Sharm el Sheikh (Ägypten) 07:00 – 16:00, 10. April 2013

Scharm El-Scheich liegt südlich des Sinai-Hochlandes am Roten Meer. Die Stadt erstreckt sich in Nord-Süd-Richtung am Küstenstreifen zwischen dem Golf von Suez und dem Golf von Aqaba. Die nächstgelegene Stadt ist das Seebad Dahab, die Hauptstadt Kairo liegt ca. 490 km nordwestlich. Das Klima ist wegen der Lage am Meer feuchtwarm. Die wärmsten Monate sind Mai bis September bei 34 °C und 35,6 °C, in der Winterzeit liegen die Temperaturen im Schnitt bei 21 bis 23 °C. Nennenswerte Niederschläge fallen nur im Winter, die Wassertemperatur fällt ganzjährig nicht unter 20 °C.[1]Die Hauptreisezeit ist im Herbst und Frühling..

Sharm el Sheikh

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Suezkanal (Ägypten) 11. April 2013

Der Sueskanal (auch Suezkanal) ist ein Schifffahrtskanal in Ägypten zwischen den Hafenstädten Port Said und Port Taufiq bei Sues, der das Mittelmeer über den Isthmus von Sues mit dem Roten Meer verbindet und der Seeschifffahrt dadurch den Weg um Afrika erspart. Er wurde am 17. November 1869 eröffnet. Seine Länge über Land beträgt 162,25 km. Seit der 2009 fertiggestellten Vertiefung ist er einschließlich der nördlichen und südlichen Zufahrtskanäle 193,30 km lang. Der Kanal bildet die Grenze zwischen Afrika und Asien.

Der Sueskanal ist ein schleusenloser Meerwasserkanal, der – im Gegensatz zu Kanälen wie dem Panamakanal, die einen Höhenunterschied überwinden – keinen ständigen Wassernachschub benötigt.

Suezkanal

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Alexandria (Ägypten) 08:00 – 22:00, 12. April 2013

Alexandria oder Alexandrien (nach Alexander dem Großen) ist eine Hafenstadt an der Mittelmeerküste Ägyptens und Hauptstadt des gleichnamigen Gouvernements.

Alexandria liegt knapp über dem Meeresspiegel auf einer schmalen Halbinsel am westlichen Nilarm des Nildeltas an der Mittelmeerküste. Die Entfernung nach Kairo beträgt 225 km, die Stadt Rosette (Raschīd) liegt 65 km östlich. Südlich der Innenstadt erstreckt sich der Mareotis-See, im Norden ist die ehemalige Pharos-Insel heute eine Halbinsel und ein Teil des Festlandes. Die Stadt liegt im gleichnamigen Gouvernement und bildet ein Verwaltungsgebiet von 2679 km².

Alexandria

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Civitavecchia (Italien) 08:00 – 19:00, 15. April 2013

Civitavecchia ist eine italienische Stadt in der Provinz Rom in der Region Latium mit 53.460 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2011). Sie ist Sitz eines römisch-katholischen Bistums.

Civitavecchia liegt 69 km nordwestlich von Rom und 244 km südöstlich von Livorno. Das Gebiet der Stadt erstreckt sich in einer Ebene entlang des Tyrrhenischen Meers und der Via Aurelia zwischen den Flüssen Mignone im Norden und Marangone im Süden. Im Nordosten reicht es bis in die Ausläufer der Tolfaberge. Bestimmt wird das Ortsbild durch den Hafen, den größten Seehafen Latiums. Er war früher der Kriegshafen des Kirchenstaates.

Civitavecchia

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Savona (Italien) 09:00, 16. April 2013

Die Weltumrundung ist geschafft !!

 

 

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